
Der Krebs und der Fuchs
In „Der Krebs und der Fuchs“ verlässt ein Krebs die Sicherheit des Meeres für eine Wiese, wo er schließlich von einem hungrigen Fuchs gefressen wird. In der Erkenntnis seines Fehlers reflektiert der Krebs, dass er dieses Schicksal verdient, da er seinen natürlichen Lebensraum verlassen hat, und vermittelt damit eine wertvolle Lektion über Zufriedenheit und die Bedeutung, seinen Platz zu kennen. Diese kurze moralische Geschichte, geeignet für persönliches Wachstum, verdeutlicht, dass wahres Glück darin liegt, unsere Umstände zu akzeptieren.


