
Der Schuster, der zum Arzt wurde.
In dieser Kurzgeschichte mit moralischen Lehren behauptet ein armer Schuster fälschlicherweise, ein Arzt zu sein, und verkauft ein gefälschtes Gegenmittel, wodurch er durch übertriebene Behauptungen Ruhm erlangt. Als er erkrankt, testet der Gouverneur der Stadt seine Fähigkeiten, indem er vorgibt, ihn zu vergiften, was den Schuster dazu veranlasst, seinen Mangel an medizinischem Wissen zuzugeben. Der Gouverneur enthüllt dann die Torheit der Stadtbewohner, die ihre Gesundheit einem unqualifizierten Mann anvertraut haben, und dient als warnendes Beispiel für Kinder über die Bedeutung von Unterscheidungsvermögen in realen Geschichten mit moralischen Lehren.


