
Religionen des Irrtums
In „Religions of Error“ bezeugt ein Christ im Orient den gewaltsamen Konflikt zwischen Buddhisten und Mohammedanern und reflektiert über die Feindseligkeiten, die Glaubensrichtungen spalten. Obwohl er die Brutalität religiöser Intoleranz anerkennt, schließt er selbstgefällig, dass seine eigene Religion die einzig wahre und wohlwollende sei, und veranschaulicht damit eine moralische Lektion für junge Leser über die Gefahren der Arroganz und die Notwendigkeit des Verständnisses zwischen verschiedenen Glaubensrichtungen. Diese einfache kleine Geschichte mit einer Moral ermutigt Schüler, aus den fehlerhaften Wahrnehmungen zu lernen, die zu Konflikten führen.


