
Der Mann und der Hund
In dieser einfachen Kurzgeschichte mit moralischen Untertönen lernt ein Mann, dass das Füttern des Hundes, der ihn gebissen hat, mit einem Stück Brot, das in sein Blut getaucht ist, seine Wunde heilen könnte. Der Hund jedoch weigert sich und beharrt darauf, dass die Annahme der Geste falsche Motive für seine Handlungen nahelegen würde, da er behauptet, im Einklang mit dem Göttlichen Plan der Dinge zu handeln. Diese Fabel hebt die Lehren aus moralischen Geschichten über die Natur der Absichten und die Komplexität der Beziehungen im Kreislauf des Lebens hervor.


