
Die Drachen und die Schwäne
In „Die Drachen und die Schwäne“, einer Geschichte aus dem Reich der Gutenacht-Moralgeschichten, werden die Drachen und Schwäne, einst mit der Gabe des Gesangs gesegnet, vom Klang eines Pferdewieherns verzaubert. In ihrem Bestreben, diesen verlockenden Klang nachzuahmen, verlieren sie schließlich ihre Fähigkeit zu singen, was eine große Moralgeschichte darüber illustriert, wie das Streben nach eingebildeten Vorteilen zum Verlust gegenwärtiger Freuden führen kann. Diese kurze Moralgeschichte dient als eindringliche Erinnerung für persönliches Wachstum und betont, dass wir manchmal, während wir dem Unerreichbaren nachjagen, die wahren Segnungen übersehen können, die wir bereits besitzen.


