
Quecksilber und der Bildhauer
In „Mercury und der Bildhauer“ besucht Merkur, als Mann verkleidet, einen Bildhauer, um sein Ansehen unter den Sterblichen zu bewerten. Nachdem er sich nach den Preisen der Statuen von Jupiter und Juno erkundigt hat, schlägt er scherzhaft vor, dass seine eigene Statue höher bewertet werden sollte, nur damit der Bildhauer spöttisch erwidert, er würde sie kostenlos dazugeben, wenn Merkur die anderen beiden kauft. Diese prägnante moralische Geschichte unterstreicht die Bedeutung von Bescheidenheit und den manchmal überhöhten Selbstwert, der zu humorvollen Situationen führen kann.


