
Ein Mann, der von einem Floh sehr geärgert wurde, schaffte es schließlich, das lästige Tierchen zu fangen. Er rief aus: „Wer bist du, dass du es wagst, dich an meinen Gliedmaßen zu laben und mir so viel Ärger zu bereiten, um dich zu fangen?“
Der Floh, zitternd vor Angst, antwortete: „Oh, mein lieber Herr, bitte verschone mein Leben! Ich flehe dich an, mich nicht zu vernichten, denn ich bin nur ein winziges Geschöpf und kann dir kaum Schaden zufügen.“
Der Mann, der über die Bitten des Flohs kicherte, erwiderte: „Jetzt wirst du sicherlich durch meine eigenen Hände sterben. Denn ich glaube, dass kein Übel, ob klein oder groß, geduldet werden sollte.“
Mit diesem Entschluss beschloss er, die Herrschaft des Flohs über seine Nerven ein für alle Mal zu beenden.
Die Moral der Geschichte ist, dass kein Unrecht, unabhängig von seiner Größe, übersehen oder toleriert werden sollte.
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Morgen Abend: Der Fuchs und der Kranich