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Das Reh und der Hirsch.

Arbeitsblatt · Klassen 9+

Verständnisfragen

  1. Was bewundert das Rehkitz an seinem Vater, dem Hirsch?
  2. Warum entscheidet sich der Hirsch, vor bellenden Hunden wegzulaufen?
  3. Was meint der Hirsch, wenn er sagt, sein Temperament sei „unsicher“?
  4. Wie vermittelt die Geschichte die Bedeutung von Selbstbeherrschung?
  5. Welche moralische Lektion kann aus der Interaktion zwischen dem Rehkitz und dem Hirsch gelernt werden?

Wortschatz-Übungsaufgabe

Ordnen Sie die Wörter in Spalte A ihren Definitionen in Spalte B zu, indem Sie den richtigen Buchstaben neben jede Zahl schreiben.

Spalte ASpalte B
1. RehkitzA. Ein männlicher Hirsch
2. HirschB. Etwas vermeiden oder vor etwas fliehen
3. BellenC. Ein junger Hirsch
4. TemperamentD. Der Laut, den ein Hund von sich gibt
5. VerletzungE. Ein Gemütszustand in Bezug auf Wut oder Emotion

Schreib-/Reflexionsaufgabe

Reflektieren Sie über die Geschichte und schreiben Sie Ihre Gedanken unten auf. Berücksichtigen Sie dabei die folgenden Fragen: Was haben Sie über Selbstbeherrschung vom Hirsch gelernt? Wie können Sie diese Lektion in Ihrem eigenen Leben anwenden?


  1. ________________________________________________________________________________
  2. ________________________________________________________________________________
  3. ________________________________________________________________________________
  4. ________________________________________________________________________________
  5. ________________________________________________________________________________

Bitte vervollständigen Sie jeden Abschnitt des Arbeitsblatts, um ein tieferes Verständnis der moralischen Lektion in „Das Rehkitz und der Hirsch“ zu erlangen.

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